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The StoryWay-Method

Saturday, May 17th, 2008 | Author: admin

The StoryWay-Method contains two dialectic ways:

  • Analysis and  Synthesis
  • Understanding and Change
These Ways come in four steps:
  1. Tradition, sagas, lore or What Was in the Past and is good for today
  2. Metamorphosis and transformation or the future
  3. Emotional ties, roles, connections, respect
  4. Vision, ideas, ideals, creation in mind.
StoryWay takes place in four regions
  1. Regional
  2. Educational
  3. entrepreneurial
  4. in private, individual, life
What we do:
  1. StoryWay Teaching
  2. StoryWay Coaching
  3. StoryWay Training
  4. StoryWay Therapy.

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Lies or stories? Lügen oder Stories?

Monday, April 28th, 2008 | Author: admin

Every lie has a partner – the person who wish to believe in lies. That’s the reason why stories are more then lies. Stories are deliberately told as something which truth is not in the told facts but in emotions, inner pictures or moralic ideas. (More about this topic you may find here (in german language).


Die Lüge hat einen Partner, nämlich die Menschen, die an die Lüge glauben wollen:

Mehr über die Lüge vom philosophischen Standpunkt: hier.

Eine Story ist deshalb mehr als nur eine Lüge, weil sie absichtlich als etwas erzählt wird, bei dem der Wahrheitsgehalt nicht in der berichteten Tatsache, sondern im vermittelten Gefühl, inneren Bild oder der moralischen Grundaussage liegt.

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Events (Ereignisse) and Stories

Tuesday, April 08th, 2008 | Author: admin

It was Immanuel Kant who declared, we perceive only facts, events. Links between these facts are added by our brainwork. These links are STORIES, threads, links, connections between observations and individual peoples and their deeds. All we see is “this, here, now”. If – then – else is brainwork, science, engineering – stories.


Kant hat mal festgestellt, dass wir nur Ereignisse wahrnehmen können, die Zusammenhänge zwischen den Ereignissen jedoch über den Verstand herstellen – das sind die Stories – die Linien, Verbindungen zwischen den Ereignissen und Individuen!

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Shawn Callahan about Story Ways

Sunday, April 06th, 2008 | Author: admin

It is always the same. If you think you have found a new idea – you are mostly wrong. My ideas about Story Ways has been found at least by Shawn Callahan also in 27/07/07:

“I’m thinking now we need to go one step further and look for ways for stories to create new conversations and new actions. It’s not simply telling stories and listening to stories but harnessing this narrative interaction to trigger new ways of thinking.”

New ways of thinking and new ways of working together – that’s the idea of Storytelling and Storylistening. Thank you, Shawn, i am on the right way because i agree with you.

And here is a video of his fist encounter with storytelling:

(There are a lot of german publicists and professors they think they have had invented the ideas of Storytelling or Storylistening, but we know that this ideas are much older, as old as mankind.)

This is also the idea of the difference between CONFUZIUS and LAOZI. Confuzius thought about the right way and he found his right way (or propagated one – because it weren’t his origin ideas) he thought is the right one, but Laozi thought about the right energy to go your own way or tell your own story. Sources of this energy are (narrative) interactions. So Taoism (and its religious sibling ZEN) often tells irrational and open stories to teach new ways of thinking.

Is it really nessessary, to be the first with an idea? No, its like man with woman, you don’t have to be the first, but you have to be good!

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Storytelling for Enterprises

Wednesday, April 02nd, 2008 | Author: admin

  • It is not all done if you had success, you have others tell about this success!
  • Do you know what are the stories told about your company in your region?
  • What are the stories and lore connected with your products?
  • What are the corporate stories and lore told IN your company?
  • What are the stories customers tell about you and your company?
  • Who are the real heros of this stories?
  • What is the way your employees speak about your enterprise? Do they tell loser- or winnerstories?

  • Es genügt nicht nur, Erfolg zu haben, man muss auch davon erzählen können!
  • Wissen Sie, welche Geschichten über Ihr Unternehmen in ihrer Region erzählt werden?
  • Welche Geschichten und Stories verbinden sich mit Ihren Produkten?
  • Welche Geschichten werden in welchem Stil IN Ihrem Unternehmen über Sie oder Ihre Mitarbeiter erzählt?
  • Welche Geschichten kann ein Kunde über Sie verbreiten?
  • Wer sind die wirklichen Helden dieser Geschichten?
  • Wie erzählen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Ihr Unternehmen, haben Sie eine Erfolgs- oder eine Versagergeschichte?

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Wie ich keine Geschichte schrieb

Saturday, March 22nd, 2008 | Author: admin

Das Begehren war sofort da. Einfach da. Die Ideen auch. Story, Plot, alles verlangte danach, geschrieben zu werden.

Es war mir sofort klar, dass die Geschichte keines meiner Probleme lösen würde. Es war nicht genügend Profit vom Verkauf zu erwarten, es wäre meine erste Geschichte und erste Geschichten bringen nie etwas ein, besonders, wenn sie gelungen sind. Weder die Machart noch das Thema würden zu meinen Lebzeiten irgend jemanden interessieren. Selbst von meinen Freunden war nicht die geringste Empathie zu erwarten, denn sie würden sich in der Geschichte weder erkennen noch angenehm spiegeln können. Der Text war so fern von allen ihren Kontexten angesiedelt, dass die Wahl des Sujets allein schon eine Vernachlässigung und damit eine Beleidigung darstellen würde. Schon das geringste Interesse hätte eine so große Anstrengung vorausgesetzt, dass es einfach zu viel verlangt wäre, diese Anstrengung von ihnen zu erwarten. Nicht mal um den Beginn der Geschichte, die ersten Worte musste ich mich kümmern, sie fanden sich, als Magnete an die Kühlschranktür geheftet: “Liebe geht durch …” 

Allein, die Niederschrift des Textes würde einen Teil von mir vergegenständlichen, der bisher nur meine Existenz war. Dieser Teil ging niemanden was an, er gehörte nur mir. Jetzt wäre er auch für andere da. Ich selbst würde meinem eigenen Text gegenüber ein Anderer sein. Diesen Text würde ich nie wieder mein Eigen nennen können. Fremd und vielleicht bedrohlich würde er mir gegenüberstehen, als Text eines Anderen, der ich nicht mehr war, der ich mich selbst als einen anderen erzählen würde. Fremd und bedrohlich, ein Spiegelbild, welches von jedem Leser, ja sogar von mir selbst nicht als wirkliches Spiegelbild, sondern vielleicht als ein Bild mit dem ich mich zu identifizieren wünschte, mühelos als ein Bild meiner Eitelkeit identifiziert werden würde. Der Spalt zwischen diesem Bild und dem, was in mir verbliebe wäre so groß, so unüberwindbar, dass nicht nur keine Befriedigung, sondern nur noch grösseres Begehren aus dem Schreiben des Textes entstehen würde. Bisher hatte ich in meinem Leben wenig unbefriedigtes Begehren zugelassen. Was ich nicht bekommen konnte, das begehrte ich auch nicht. So wenig ich unbefriedigtes oder nicht zu befriedigendes Begehren zugelassen hatte, so wenig Schmerz war auch in meinem Leben, bisher.

Dieses Begehren jedoch, so ahnte ich, nein wusste ich sofort, würde funktionieren wie eine Droge. Jedes Wort, niedergeschrieben, wäre der Aufweis eines Mangels der nach Ausfüllung verlangte durch neue Worte, Sätze … und so fort. Jede Befriedigung wäre augenblicklich verletzend, würde mich meiner Schwäche bewusst und mich doch nicht frei von der Schuld, mich doch nicht unabhängig von diesem Verlangen machen.

Irgendwann wäre mein Glück nur noch im Schein der Worte, dem kurzen Moment des Niederschreibens. Wie in der modernen Fotographie wäre nicht mehr der Text, das Ergebnis wichtig, sondern der Akt des Schreibens als immer währende Folge des Verlierens, Weggebens, in der vergeblichen Hoffnung, etwas zu gewinnen. So wie meine Kinder weggegangen sind und nun, wenn sie wieder zu mir kommen, Fremde sind, schwer zu verstehende Andere, nicht mehr meine. Mein Glück wäre nicht mehr das einfache Dasein sondern ein Sein im Anderen. Eben niedergeschrieben würde ich versuchen, mich in den gerade noch eigenen Worten wieder zu erkennen, vielleicht sogar Stolz oder gar Selbsterkenntnis zu gewinnen. Vergeblich. Das Bewusstsein dieses Andersseins im Spiegel des Papiers, das sich immer mehr zwischen mich und meiner Aufmerksamkeit als Rezipient schieben würde, bis ich dem Bild selbst verfiele, versuchte, ihm ähnlich, ihm gerecht werden zu wollen. Ich würde immer mehr das erbärmliche Bild eines Menschen abgeben, das seinem Bild verfiele, aber nicht wie Pygmalion in Liebe zum kalten Abbild der Schönheit, sondern in der Sehnsucht nach der verlorenen Einheit mit diesen Worten in Liebe zu mir selbst zu einem Teil, welches, vergegenständlicht, immer fremd wäre. Ich würde immer nur ein Fremder sein. 

Wo ich versucht wäre, hinter meinen Worten entdeckt zu werden, würde ich immer unschärfer, undeutlicher, undeutbarer, weniger sichtbar werden. 

Es erfordert viel Geschick und grosse Anstrengung, keine Geschichte zu schreiben. Geschichten wollen erzählt werden. Sie sind rücksichtslos auf den Willen des Erzählers, drängen nach aussen und lassen den Erzähler mit dem Spott der Umwelt allein. In der Vorstellung, dass es ein eigenes Reich der Geschichten gäbe das nach Wirklichkeit drängt, sei es als “Reich Gottes” oder als Platons Ideenhimmel oder als Walten des Weltgeistes finden wir die Bilder zu dieser Tatsache.

Einen Text lesen, heißt den Blick eines Textes ertragen zu können. Einen Text schreiben, heißt, den eigenen Blick ertragen zu können, der auf mich als einen Anderen schaut. Mehr noch, ein Text wird nicht angeblickt, ein Text lässt sich anblicken. Nicht der Blick macht den Text, sondern der Text macht den Blick. Mein Blick auf meinen Text ist im Moment des Niederschreibens nicht mehr mein Blick sondern der Blick des Textes, der mich liest um entäußert zu werden. Und dieser Text wächst sich zu einer Erzählung aus. Ich bin nicht mehr was ich bin, ich bin was über mich erzählt wird. Ob ich es selbst bin, der erzählt oder ob es Andere sind, ist für diese Tatsache irrelevant. Im Augenblick des Erzählens werde ich die Macht verlieren über das Erzählte und das Erzählte wird mich erzählen, eine Erzählung über mich sein, aus der mein Ich später rekonstruiert wird, ein Ich das Ich nicht bin. Denn Ich ist ein Anderer. Und dieses Später beginnt immer sofort. Deswegen sollte ich die Geschichte nicht erzählen.

So schrieb ich die Geschichte vielleicht nicht, um zu verhindern, dass die Geschichte mich schrieb. Vermutlich bin ich deshalb aber auch einer geblieben, der nicht durch das Anderssein gegangen ist, deshalb nicht einmal sich selbst gewesen ist. Ich weiss nicht, wie lange ich der Geschichte noch widerstehen kann. Ich werden älter, die Kräfte lassen nach, die Angst beginnt. Mit dem Nahen meines Endes drängt die Geschichte durch meinen Widerstand nach aussen. Sie will bleiben, wenn ich gegangen bin, sie will meine Existenz haben, meine Existenz werden.

Ich bin mir immer weniger sicher, ob nicht der Widerstand selbst, den ich nach so langen Jahren immer noch nicht aufgegeben habe, seine eigene Geschichte geschrieben hat, sich mir in das Gesicht eingeschrieben, die Mundwinkel geformt, die im entspannten Zustand immer mehr nach unten wandern als für jeden Anderen ausser mir, der ich mich selbst nur aus dem Spiegel kenne, nur als Spiegelbild kenne, für jeden Anderen sichtbares Zeichen, frei und damit rücksichtslos interpretierbar und ich, trotz aller meiner Bemühungen verletzbar durch jede und jeden Anderen, mich vergeblich gewehrt habe.

Plötzlich wurde mir klar, dass wahrscheinlich alle die Geschichten welche Andere geschrieben haben und immer noch schreiben in Wirklichkeit gar keine Geschichten sind. Dieses Schreiben von Geschichten ist der Trick, keine Geschichten zu schreiben. Alle Geschichten waren nur Ersatz, Spiegelfechterei, Täuschung. All die Schriftstellerinnen und Schriftsteller schrieben um zu verhindern geschrieben zu werden. Ihre Geschichten handelten deshalb immer weniger von ihnen selbst als von phantastischen Personen und Dingen, die nicht weit genug von der Existenz der Schreibenden entfernt sein konnten. Diese Geschichten waren von vornherein als fremde Geschichten konzipiert und wurden vom Publikum auch bereitwillig und wissend als Schein von Geschichten  gelesen um wiederum die Bildung eigener Geschichten zu verhindern, um als personae, als Masken, das eigene Fremdsein durch eine noch fremdere Hülle weniger spürbar, weniger schmerzhaft zu gestalten.

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